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By H. Birg, E.-J. Flöthmann (auth.), Prof. Dr. Günter Buttler, Prof. Dr. Hans-Joachim Hoffmann-Nowotny, Prof. Dr. Gerhard Schmitt-Rink (eds.)

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Der psychiatrische Notfall

Ein psychiatrischer Notfall kommt gar nicht so selten vor: Der competitive sufferer im Altenheim, die junge Frau auf der Fensterbrüstung mit Selbstmordabsichten oder der stark alkoholisierte sufferer auf der Straße. Der diensthabende Arzt muss im Notfall genau wissen, was once getan werden muss und vor allem used to be getan werden darf.

Berechnung der Maschinenelemente

Formulierung der konstruktiven Aufgabe. Es ist Aufgabe des Konstrukteurs die Bestandteile irgendeiner Maschine oder eines Appa· charges möglichst genau dem Gebrauchszweck anzupassen. Für eine zweckentsprechende Konstruktion müssen demnach die Betriebsbedingungen zuverlässig bekannt sein. Der Konstrukteur darf z.

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The paper has two parts: one on the comparison of trends in age specific fertility rates and one with a parity specific approach studying the distribution of women according to the number of children ever born. Significant differentials appear with childlessness being minimal in the GDR but very significant in Austria and the FRG. For higher parities there is less difference. / Koch, H. (1987), Der Bevölkerungsrückgang in der Bunderepublik Deutschland: Langfristige Bevölkerungsvorausschätzungen auf der Grundlage des demographischen Kohortenmodells und der biographischen Theorie der Fertilität, Frankfurt/Main /New York.

Die wesentlich stärkere Heterogenität der Verteilung in Österreich bewirkt jedoch, daß trotz einer niedrigeren durchschnittlichen Kinderzahl pro Frau (1,62 gegenüber 1,83 in der DDR) die Familiengröße aus der Sicht des Kindes deutlich größer ist (2,78 gegenüber 2,40 in der DDR). Dies bedeutet, daß in Österreich trotz niedrigerem durchschnittlichen Fertilitätsniveau die Kinder in größeren Familien aufwach- 40 Th. Büttner, W. Lutz Tabelle 8: Fertilitätstafel aufParitätsbasis für die DDR 1981/82 (i) mittleres Alter bei i-ter Geburt x(i) paritätsspezifische Fertilitätsraten r(i) Familienzuwachswahrscheinlichkeiten p(i) schließliche Paritätsverteilung c(i) 0 1 2 3 4 5 6 7 15,00 21,11 24,76 27,48 29,24 31,04 32,51 34,86 0,10515 0,08392 0,01973 0,01900 0,01866 0,02037 0,02887 0,89826 0,74278 0,29681 0,25618 0,23339 0,22662 0,27886 10,17% 23,10% 46,92% 14,73% 3,89% 0,92% 0,19% 0,07% Parität - - 1,83 2,04 2,40 Durchschnittliche Kinderzahl pro Frau Durchschnittliche Kinderzahl pro Mutter Durchschnittliche Familiengröße aus Kindersicht berechnet nach : VBWGZ 1981.

In Variante I werden zwei Entwicklungen erkennbar. Unmittelbar nach Beginn der Wanderungen sinken die Geburten relativ schnell. Die Ursache ist der sofortige Ausfall von ansonsten geborenen und für den Erhalt der Stationarität notwendigen Kindern der abwandernden Fünfzehnjährigen. Die zusätzlichen Kinder der einjährigen Zuwanderinnen werden im Durchschnitt erst 14 Jahre später geboren, wo dann auch die Geburtenzahlen eine Erholung erkennen lassen.

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